01Selbstpräsentation mit Souveränität
Sie fassen Ihr Profil in wenigen klaren Sätzen zusammen und tragen es mehrfach vor der Gruppe vor. Dabei achten Sie auf Tempo, Betonung und Ruhe. Voraussetzung ist nur die Bereitschaft, sich vorzustellen. Am Ende haben Sie eine kurze Selbstpräsentation, die Sie in Gesprächen und Vorstellungsrunden glaubwürdig einsetzen können.
02Erster Eindruck und Etikette
Begrüßung, Gesprächseinstieg und Umgangsformen im Berufsalltag werden in Rollenübungen erprobt, vom Handschlag bis zum Smalltalk vor einem Termin. Sie erfahren, wie Kleinigkeiten wirken und wie Sie Sicherheit ausstrahlen. Danach gehen Sie gelassener in neue Begegnungen, bei denen der erste Eindruck zählt.
03Körpersprache
Sie üben Haltung, Gestik und Blickkontakt und sehen sich anschließend in kurzen Videoaufnahmen Ihrer eigenen Übungen. Gemeinsam wird besprochen, was wirkt und was ablenkt. Sie lernen, Ihre Körpersprache bewusster einzusetzen, ohne sich zu verstellen, und gewinnen mehr Präsenz im Raum.
04Stimme und Diktion
Mit Atemübungen, Artikulationsübungen und Sprechen in unterschiedlichem Tempo trainieren Sie Ihre Stimme gezielt. Sie lernen, Pausen zu setzen und deutlich zu sprechen, ohne zu überziehen. Mit regelmäßigem Üben wird Ihre Stimme tragfähiger und angenehmer anzuhören, besonders in längeren Redebeiträgen.
05Aufbau einer Rede
Sie sammeln Gedanken zu einem Thema, ordnen sie und gliedern eine kurze Rede in Anfang, Kern und Schluss. Anschließend halten Sie sie vor der Gruppe und erhalten Rückmeldung zur Verständlichkeit. Sie verlassen das Modul mit einem Aufbau, den Sie auf Präsentationen, Beiträge und Reden übertragen können.
06Storytelling
Sie wählen ein eigenes Erlebnis oder Beispiel und erzählen es so, dass es Ihre Botschaft trägt. Sie üben Anfang, Wendepunkt und Schluss, achten auf Bilder und Tempo. Das Ergebnis sind zwei bis drei Geschichten, die Sie in Präsentationen und Gesprächen einsetzen können, ohne sie auswendig aufzusagen.
07Fragen und Nervosität meistern
Sie üben, Rückfragen ruhig aufzunehmen, Gesprächspausen auszuhalten und mit Lampenfieber umzugehen. In Simulationen stellen Teilnehmende einander Fragen, die auch unbequem sein dürfen. Sie lernen Techniken zur Beruhigung und zum Zeitgewinn. Nervosität verschwindet damit nicht, wird aber spürbar handhabbarer.